3. Nicht rauchen – den Körper entgiften!

Beim Rauchen wird der Körper mit zellzerstörenden freien Radikalen überflutet. Die freien Radikale werden vom Körper mit wertvollen antientzündlichen Vitaminen bekämpft, die dem Körper dann fehlen, um rheumatischen Entzündungen zu begegnen.

Rauchen ist ein Vitamin-C-Dieb: Mittlerweile weiß man, dass der Bedarf an dem Radikalfänger Vitamin C bei Rauchern um immerhin 50 % höher liegt. und Damit ist die Nichtraucher-Empfehlung bei entzündlichem Rheuma auch ein Ernährungstipp. Denn niemand kann sagen, welche lebenswichtigen Nährstoffe uns neben dem Vitamin C durch den Zigarettenkonsum gestohlen werden. Und ob sich der Nährstoff-Diebstahl auch bei bester Ernährung so schnell ausgleichen lässt, dass die entzündet Gelenke durch die Flut der freien Radikale nicht weiter geschädigt werden, darf bezweifelt werden.

Rauchstopp, um die Symptome der Psoriasis-Arthritis zu mindern

Damit bei Rheumapatienten die Medikamente optimal wirken, sollten sie nicht rauchen. Nikotin behindert die Wirkung mancher Arzneimittel. Zudem zeigt sich, dass Rauchen das Fortschreiten der rheumatisch-entzündlichen Erkrankung beschleunigt. Die Beschwerden nehmen schneller zu und verstärken sich.1

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  1. 1. Hojgaard P, et al. Association between tobacco smoking and response to tumor necrosis factor alpha inhibitor treatment in psoriatic arthritis: results from the DANBIO registry Ann Rheum Dis 2015 Dec;74(12): 2130–2136.